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Wissenschaftliche Arbeit zielt letztlich immer darauf, Antworten auf Fragen und Lösungen für Aufgaben zu finden,
die sich in der Gesellschaft stellen. Forschung, die an diesem Transfer zurück in die Gemeinschaft, die ihr die
Basis bietet, kein Interesse hat, läuft Gefahr, ihren Anspruch auf die für sie notwendigen gesellschaftlichen Ressourcen
zu verwirken.
In dieser Hinsicht könnte die Gesprächsforschung von einer idealen Ausgangslage profitieren:
ihre Ergebnisse und Methoden sind unmittelbar relevant für ein zentrales Anliegen menschlicher Gemeinschaft,
nämlich die Optimierung kommunikativer Möglichkeiten.
Doch leider klafft erstaunlicherweise auch in der Gesprächsforschung
ein tiefer Graben zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen Forschung und Anwendung. Deshalb habe ich das
"Institut für
Gesprächsforschung" gegründet, das eine Brücke zwischen den beiden Welten bildet. Als Schnittstelle bietet
es den Praktikern durch wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse und Methoden hochwertige Problemlösungen, während es den
Forschern durch den Zugang zur Praxis herausfordernde Fragen stellt und dafür großartiges Untersuchungsmaterial bietet.
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Das Institut ist in drei Bereichen aktiv:
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Anwendung von Ergebnissen und Methoden der Gesprächsforschung in der Praxis, z.B. in Personalauswahl, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung
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Vermittlung von Ergebnissen und Methoden der Gesprächsforschung an ausgewählte Berufsgruppen wie Personalentscheider/-entwickler, Trainer, Dozenten, Psychotherapeuten
- Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses
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